Montagsfrage: Ultimativer Trick?

montagsfrageHallo ihr Lieben, 

ich hoffe ihr startet schön in den Montag. Ich habe mir nach einem recht anstrengenden Wochenende ein bisschen mehr Schlaf gegönnt und setze mich vor dem Lernen an den Laptop, um die Montagsfrage von Antonia Lauter und Leise zu beantworten, die wirklich wie gerufen kommt.

Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen? 

Im Moment läuft es bei mir ja nicht gerade rund, was das Lesen und Bloggen angeht. Das liegt vor allem daran, dass ich eine meiner Examensprüfungen wiederholen muss und deshalb nur noch am Lernen bin. Da ich den ganzen Tag über lese und kaum etwas anderes tue fällt es mir abends dann doch sehr schwer mich auf ein Buch zu konzentrieren und ich weiche immer öfter auf Netflix und Co aus. Allerdings gibt es einen Tipp, den ich öfter anwende, wenn ich nicht doch zu müde bin: Hörbücher. Ich lasse mir einfach eine Geschichte vorlesen. Da kann ich nebenher vielleicht noch etwas anderes erledigen, das durch das Lernen auf der Strecke geblieben ist oder ich entspanne mich mit geschlossenen Augen und lausche der Stimme. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis für mich ein Hörbuch zu hören und ich kann so auch immer etwas Lesezeit frei machen ohne selbst lesen zu müssen. Das ist gerade in meiner Situation sehr schön, denn dann muss ich eben nicht auf Bücher verzichten, weil ich mich nicht mehr genug konzentrieren kann.

Wie ist das bei euch? Oder müsst ihr euch mit solchen „Problemen“ gar nicht erst herumschlagen? 

Habt einen schönen Montag ihr Lieben,
Anna

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Keine Ahnung, ob das Liebe ist | Julia Engelmann

 

Keine Ahnung ob das Liebe ist

Titel: Keine Ahnung, ob das Liebe ist
Autorin & Sprecherin: Julia Engelmann
Format: Hörbuch
Preis: 9,99 €
Laufzeit: ca. 1h 40min
Verlag: Der Hörverlag
ISBN: 978-3-8445-3104-6
Bewertung: 5 Sterne

Rezensionsexemplar

Inhalt 

„Keine Ahnung, ob das Liebe ist“ ist der neue Gedichtband von Poetry Autorin Julia Engelmann. Ihr viertes Werk erzählt von Liebe und dem Leben. Sie erzählt von der Sehnsucht, dem Vermissen, der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und der Geborgenheit, die Mutter und Vater einem geben können. Man kann wieder auf neue Weise erfahren, was es heißt, füreinander da zu sein.

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Montagsfrage: Hörbücher und Bücher – grundverschieden oder gleich?

montagsfrage

Hallo ihr Lieben! 

Endlich finde ich wieder Zeit für die Montagsfrage! Letzte Woche habe ich den Start zum neuen Host-Blog von Antonia Lauter und Leise leider verpasst. Diese Woche bin ich aber wieder dabei und möchte meine Tradition nun beibehalten. Es fällt mir momentan immer noch schwer wieder ins bloggen und lesen hinein zu finden aber ich kämpfe mich wacker durch und versuche meine „Rückstände“ irgendwie wieder aufzuholen. Ich habe gerade das Gefühl ein wenig in ein Loch zu fallen, weil ich mich kaum mehr fürs Lesen oder bloggen begeistern kann.. deshalb also erst einmal wieder die Montagsfrage, damit ich mich langsam wieder daran gewöhne meinen Blog weiter zu pflegen. Ich hoffe sehr, dass es mir hilft und ich dann bald wieder komplett durchstarten kann.

Ist Hörbuch-Hören für dich mit „klassischem“ Lesen gleichzusetzen? Oder ist beides für dich grundverschieden? 

Ich höre definitiv gerne Hörbücher und bin Fan von vertonten Büchern. Meistens nutze ich diese für Bücher, die sehr dick sind, damit ich unterwegs nicht auf das Buch verzichten muss (1000 Seiten Schinken nehme ich einfach ungern irgendwohin mit). Das heißt ich lese und höre viel parallel und empfinde das als sehr angenehm. Allerdings kommt es natürlich sehr stark auf den Sprecher des jeweiligen Hörbuchs an. Wenn ich damit überhaupt nicht zurecht komme, dann wird das Hörbuch auch nicht gehört. Der Sprecher muss für mich passen, sonst hilft alles nichts. Grundsätzlich würde ich deshalb sagen, dass Hörbuch hören und „klassisches“ Lesen schon dasselbe sind. Schließlich bekommt man (bei ungekürzten Versionen) denselben Input. Der einzige kleine aber feine Unterschied ist die Interpretation. Es ist Tatsache, dass jemand, der ein Buch vorliest, seine eigene Interpretation transportiert. Als Hörer hat man somit keine andere Wahl, als dieser Interpretation zu folgen. In dem Sinne ist hören und lesen eben nicht ganz gleichzusetzen. Beim Lesen muss man seine eigene Interpretation finden, beim Hören wird sie einem vorgelegt. Das muss nichts Schlechtes sein aber manchmal passt es vielleicht nicht und man wird mit einem Buch nicht warm, das selbst gelesen, vielleicht sehr viel angenehmer gewesen wäre.
Somit ist meine Antwort auf diese Frage ein sowohl als auch: im Prinzip ist Hörbuch hören und lesen dasselbe und doch gibt es Unterschiede, die beides voneinander trennen.

Wie seht ihr das? 

Habt noch einen schönen Montag!
Anna

Montagsfrage: Wie ich zum Bücherwurm wurde

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Hallo ihr Lieben!

Meine Blogpause ist nun so halb vorbei. Ich bin, wenn ihr das lest, vielleicht schon unterwegs nach Bayern, um meine Freundin zu besuchen. Allerdings habe ich für euch noch einen Beitrag vorbereitet, damit ihr in der Zeit meiner Abwesenheit etwas unterhalten werdet :D Ich hoffe ihr habt einen schönen Start in den Montag! Ich beginne meinen mit der Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja.

Ein Blick zurück – wie bist du zum Bücherwurm geworden?

Meine Geschichte ist der von Svenja nicht ganz unähnlich. Als Kleinkind wurde mir von meiner Oma und meiner Mama vorgelebt, dass lesen etwas ist, was Spaß macht. Mir wurde unglaublich viel vorgelesen und ich konnte recht schnell die Texte aus meinen Lieblingskinderbüchern auswendig.
Außerdem habe ich für mein Leben gern Hörbücher bzw. Hörspiele gehört, zu denen es Bücher gibt. So kann ich noch heute viele Stellen aus „Das Sams“ von Paul Maar auswendig, weil ich mir das Hörspiel als Kind immer und immer wieder reingezogen habe. Als ich dann lesen und schreiben gelernt habe, ging ich gemeinsam mit meiner Mama in die Bücherei und habe dort sämtliche Bücher die mir zur Verfügung standen gelesen. Manchmal habe ich mich sogar über Neuerscheinungen informiert und den Bibliothekarinnen Tipps gegeben, was sie bestellen könnten, damit ich es auch schnell lesen kann. Ich war quasi Dauergast. Vor ein paar Jahren dann, habe ich angefangen vermehrt Bücher zu kaufen und seit ich blogge hat sich die Zahl schier verdoppelt. Allerdings lese ich, seit ich blogge, auch sehr viel mehr, was mich unglaublich glücklich macht.

Man kann also sagen, dass es für mich kein Buch gibt, das ein direkter Auslöser für mich war, weshalb ich so verrückt nach Büchern bin. Es liegt wohl einfach daran, wie ich groß geworden bin und dass meine Oma und meine Mama selbst so viel lesen und das an mich weitergegeben haben. Dafür danke ich ihnen wirklich sehr, denn ohne die Welt der Bücher.. was wäre ich dann?

Wie ist das bei euch? Wie seid ihr zum Bücherwurm geworden?

Liebe Grüße!

anna_blog