Jahresrückblick 2018 – Die Höhen und Tiefen eines Jahres

jahresrückblick 2018

Hallo ihr Lieben! 

Eine gefühlte Ewigkeit habe ich mich nicht gemeldet.. wenige Rezensionen sind in den letzten Monaten online gegangen und von mir persönlich kam kaum etwas. Das tut mir wirklich sehr Leid, doch das vergangene Jahr hatte es wirklich in sich. Bevor ich auf meine buchigen Highlights (die Flops erspare ich euch :D) zu sprechen komme, möchte ich euch kurz umreißen, was mich 2018 beschäftigt hat und wie es 2019 mit mir, meinem Leben und meinem Blog weiter gehen soll.

wie das leben

2018 war von Anfang bis Ende komplett turbulent. Mein Leben hat sich völlig auf den Kopf gestellt und ich musste erst einmal wieder klar kommen.. Meine Prüfungen, die im Frühling waren sind, bis auf eine, eigentlich wirklich gut gelaufen. Eine nicht bestandene Prüfung im Herbst hat mir jedoch mein Studium verbaut. Das war zunächst ein Schock. Ich war emotional völlig fertig, denn fünf Jahre meines Lebens habe ich auf dieses Ziel hingearbeitet und letztlich ist es eine Prüfung, die mir den Weg versperrt. Jetzt, nach drei Monaten, sehe ich das ganze nicht mehr so schwarz. Ich kann immer noch Lehrerin werden, muss jedoch den Studiengang wechseln und somit auch meine Spezialisierung auf die Sekundarstufe. Grundschullehrerin zu werden ist für mich auch völlig in Ordnung, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen nicht Lehrerin zu sein. Wen ich letztlich unterrichte ist nun zweitrangig geworden. Mein Studium muss ich nun also weiterführen, einige Vorlesungen mehr besuchen, das Praxissemester wiederholen, … Es kommt einiges auf mich zu und ich weiß bis heute nicht wie lange ich dafür brauchen werde. Doch so langsam bekomme ich alles wieder in den Griff und das ist für mich das Wichtigste.

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Montagsfrage: Ultimativer Trick?

montagsfrageHallo ihr Lieben, 

ich hoffe ihr startet schön in den Montag. Ich habe mir nach einem recht anstrengenden Wochenende ein bisschen mehr Schlaf gegönnt und setze mich vor dem Lernen an den Laptop, um die Montagsfrage von Antonia Lauter und Leise zu beantworten, die wirklich wie gerufen kommt.

Was ist dein ultimativer Trick, um mehr und regelmäßiger zu lesen? 

Im Moment läuft es bei mir ja nicht gerade rund, was das Lesen und Bloggen angeht. Das liegt vor allem daran, dass ich eine meiner Examensprüfungen wiederholen muss und deshalb nur noch am Lernen bin. Da ich den ganzen Tag über lese und kaum etwas anderes tue fällt es mir abends dann doch sehr schwer mich auf ein Buch zu konzentrieren und ich weiche immer öfter auf Netflix und Co aus. Allerdings gibt es einen Tipp, den ich öfter anwende, wenn ich nicht doch zu müde bin: Hörbücher. Ich lasse mir einfach eine Geschichte vorlesen. Da kann ich nebenher vielleicht noch etwas anderes erledigen, das durch das Lernen auf der Strecke geblieben ist oder ich entspanne mich mit geschlossenen Augen und lausche der Stimme. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis für mich ein Hörbuch zu hören und ich kann so auch immer etwas Lesezeit frei machen ohne selbst lesen zu müssen. Das ist gerade in meiner Situation sehr schön, denn dann muss ich eben nicht auf Bücher verzichten, weil ich mich nicht mehr genug konzentrieren kann.

Wie ist das bei euch? Oder müsst ihr euch mit solchen „Problemen“ gar nicht erst herumschlagen? 

Habt einen schönen Montag ihr Lieben,
Anna

Montagsfrage: Film besser als Buchvorlage?

montagsfrage

Hallo ihr Lieben, 

ich hoffe ihr seid schön in den Montag gestartet! Ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag am zweiten Job, den ich während der Ferien mache. Im Vergleich zum vorherigen ist es her alles etwas lockerer und angenehmer. Allerdings bin ich viel allein, deshalb spiele ich tatsächlich mit dem Gedanken über audible ein Hörbuch anzumachen. Aber wahrscheinlich traue ich mich das dann doch nicht xD Bevor ich an meinen Schreibtisch sitze, um noch zu lernen möchte ich aber nun die Montagsfrage von Antonia beantworten:

Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, den du besser als das Buch fandest?

Grundsätzlich bin ich als Buchblogger ja ein Verfechter des „Ich lese zuerst die Bücher und dann schaue ich mir den zugehörigen Film an“ und halte mich da Großteils auch daran. Ich mag Buchverfilmungen meistens recht gerne aber sie kommen eben nicht an meine eigene Fantasie heran. Deshalb möchte ich bei Büchern, die mich besonders reizen, am liebsten nichts vom Film sehen. Sonst werde ich sehr schnell von gecasteten Schauspielern beeinflusst und habe ein vorgefertigtes Bild von bestimmten Charakteren im Kopf, die ohne dieses Zutun vielleicht ganz anders ausgesehen hätten.
Nur bei einem Buch fand ich die Verfilmung deutlich besser und das ist „Von wegen Liebe“ von Kody Kaplinter. Den dazugehörigen Film „The DUFF“ fand ich wirklich toll. Er war unglaublich lustig, an den richtigen Stellen romantisch und wirklich toll besetzt. Das Buch hingegen hat mir weder die Liebesgeschichte, noch die Botschaft am Ende richtig rüber gebracht. Ich habe mich beim Lesen nahezu gelangweilt. Den Film schaue ich mir immer wieder gerne an, vor allem dann, wenn mir nach Lachen ist.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch ein Film, der euch mehr überzeugen konnte als das dazugehörige Buch? 

Habt noch einen schönen Montag!
Anna

Montagsfrage: Hörbücher und Bücher – grundverschieden oder gleich?

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Hallo ihr Lieben! 

Endlich finde ich wieder Zeit für die Montagsfrage! Letzte Woche habe ich den Start zum neuen Host-Blog von Antonia Lauter und Leise leider verpasst. Diese Woche bin ich aber wieder dabei und möchte meine Tradition nun beibehalten. Es fällt mir momentan immer noch schwer wieder ins bloggen und lesen hinein zu finden aber ich kämpfe mich wacker durch und versuche meine „Rückstände“ irgendwie wieder aufzuholen. Ich habe gerade das Gefühl ein wenig in ein Loch zu fallen, weil ich mich kaum mehr fürs Lesen oder bloggen begeistern kann.. deshalb also erst einmal wieder die Montagsfrage, damit ich mich langsam wieder daran gewöhne meinen Blog weiter zu pflegen. Ich hoffe sehr, dass es mir hilft und ich dann bald wieder komplett durchstarten kann.

Ist Hörbuch-Hören für dich mit „klassischem“ Lesen gleichzusetzen? Oder ist beides für dich grundverschieden? 

Ich höre definitiv gerne Hörbücher und bin Fan von vertonten Büchern. Meistens nutze ich diese für Bücher, die sehr dick sind, damit ich unterwegs nicht auf das Buch verzichten muss (1000 Seiten Schinken nehme ich einfach ungern irgendwohin mit). Das heißt ich lese und höre viel parallel und empfinde das als sehr angenehm. Allerdings kommt es natürlich sehr stark auf den Sprecher des jeweiligen Hörbuchs an. Wenn ich damit überhaupt nicht zurecht komme, dann wird das Hörbuch auch nicht gehört. Der Sprecher muss für mich passen, sonst hilft alles nichts. Grundsätzlich würde ich deshalb sagen, dass Hörbuch hören und „klassisches“ Lesen schon dasselbe sind. Schließlich bekommt man (bei ungekürzten Versionen) denselben Input. Der einzige kleine aber feine Unterschied ist die Interpretation. Es ist Tatsache, dass jemand, der ein Buch vorliest, seine eigene Interpretation transportiert. Als Hörer hat man somit keine andere Wahl, als dieser Interpretation zu folgen. In dem Sinne ist hören und lesen eben nicht ganz gleichzusetzen. Beim Lesen muss man seine eigene Interpretation finden, beim Hören wird sie einem vorgelegt. Das muss nichts Schlechtes sein aber manchmal passt es vielleicht nicht und man wird mit einem Buch nicht warm, das selbst gelesen, vielleicht sehr viel angenehmer gewesen wäre.
Somit ist meine Antwort auf diese Frage ein sowohl als auch: im Prinzip ist Hörbuch hören und lesen dasselbe und doch gibt es Unterschiede, die beides voneinander trennen.

Wie seht ihr das? 

Habt noch einen schönen Montag!
Anna

Montagsfrage: Lesezeit im Alltag?

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Hallo ihr Lieben! 

In meiner Lernpause habe ich mir nun endlich die Zeit genommen mal wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja zu beantworten. Ich vermisse es regelmäßig zu bloggen und bin froh, dass das Ende langsam in Sicht kommt. Es fehlen noch drei Prüfungen und dann habe ich wieder eine ganze Weile Zeit nur für mich und das, was mir Spaß macht. Das entschädigt mich für die fehlende Zeit im Moment.

Wie viel Raum nimmt das Lesen in deinem Leben / Alltag ein? 

Eigentlich versuche ich in meiner Freizeit so viel wie möglich zu lesen. Wenn ich nicht gerade im Prüfungsstress bin, dann klappt das auch ganz wunderbar. Immer, wenn es mir möglich ist, greife ich nach einem Buch. Ich habe meistens eins dabei, wenn ich irgendwohin unterwegs bin, um mir Wartezeiten zu verkürzen und höre regelmäßig Hörbuch im Auto, wenn längere Strecken anstehen.
Im Moment gelingt mir das alles jedoch nur bedingt, weil ich abends einfach keine Konzentration mehr übrig habe, um mir wirklich ein Buch zu schnappen und es aufmerksam zu lesen. Deshalb schaue ich gerade sehr intensiv Serien. Da aber meine Lernzeit bald vorbei ist freue ich mich auch schon wieder darauf, stundenlang lesen zu können ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Wie ist das bei euch? Habt ihr das Lesen auch fest in euren Tagesablauf integriert?

Habt noch einen schönen Tag! 
Anna