Montagsfrage: Bücher, Comics, Manga?

Hallo ihr Lieben! 

Endlich finde ich mal wieder Zeit für meinen Blog! Ich habe das Gefühl, dass ich mich bei jedem Beitrag entschuldige, dass es zur Zeit so ruhig ist. Aber es geht in die heiße Phase meines Studiums und ich komme weder regelmäßig zum Lesen, noch dazu mich hinzusetzen und Rezensionen zu schreiben.. Ich gebe mein Bestes und versuche heute noch weitere Beiträge vorzubereiten, damit mein Blog hier nicht komplett einschläft.. Allerdings habe ich jetzt ein halbes Jahr ziemlich Stress und weiß noch nicht genau wie sich alles entwickeln wird.. Ich gehe aber davon aus, dass ihr trotzdem noch gerne meine Rezensionen etc. lest, auch wenn alles etwas unregelmäßiger online kommt.

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Nach diesem etwas längeren Vorgeplänkel heute endlich wieder eine Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja!

Welche Formen der Geschichtenerzählung bevorzugst du? Liest du nur Bücher oder auch Comics, hörst du Hörbücher etc.. ? 

Wie ihr wisst lese ich hauptsächlich Bücher, allerdings gibt es auch ab und an einmal Graphic Novels / Comics / Manga die ich mir kaufe und lese, weil ich gerne etwas neues ausprobiere und noch nicht so lange herausgefunden habe, dass es mir großen Spaß macht Geschichten zu lesen, die gezeichnet wurden. Meine letzte Rezension war zum Graphic Novel von „Die Stadt der träumenden Bücher“ (Teil 1 und Teil 2) und diesen kann ich euch wirklich nur ans Herz legen!

Vor allem durch die „Outlander“-Reihe von Diana Gabaldon und das Buch „Es“ von Stephen King bin ich auf Hörbücher gekommen. Es ist für mich unwahrscheinlich hilfreich bei besonders dicken Büchern auch zu dem Hörbuch zu greifen, denn dann kann ich die Geschichte auch erleben wenn ich Auto fahre, putze oder koche. Dank audible habe ich schon sehr viele Hörbücher gehört, zwar selten ohne das Printbuch nebenbei ebenfalls zu lesen, dennoch machen mir Hörbücher großen Spaß.

Wie ist das bei euch? Testet ihr auch unterschiedliche Formen aus? 

Habt noch einen schönen Montag!
Anna

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Montagsfrage: Früher geliebt und heute…?

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Hallo ihr Lieben,

das mit dem Bloggen ist vergangene Woche auch mehr schlecht als recht gelaufen. Ich habe zwar einiges gelesen aber keine Rezension dazu geschrieben.. Die Zeit dazu hat mir schlicht gefehlt. Das werde ich aber diese Woche nachholen. Ihr könnt euch also auf Rezensionen freuen!
Nun aber zu der wöchentlichen Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja.

Gibt es ein Buch, das du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Momentan lese ich, das gefühlt hunderteste Mal, den ersten Teil von Twilight. Mir gefällt das Buch nicht mehr so gut, wie es sonst immer war. Diese seltsame Liebesgeschichte, Bella, die völlig an der Realität vorbei zu leben scheint und Edward mit seinem grusligen Stalker-Verhalten. Als ich jünger war, fand ich das alles ziemlich romantisch. Mittlerweile eher irritierend.

Ich denke mir würde es außerdem mit der Selection Reihe ähnlich gehen. Die vermeintlich romantische Geschichte würde mir jetzt wohl eher aufstoßen. Das kann ich allerdings nicht sicher sagen, weil ich die Bücher alle nur einmal gelesen habe.
Von der Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout habe ich mich mittlerweile sogar getrennt. Ich denke, dass ich einfach zu lange gewartet habe, die Reihe weiter zu verfolgen und jetzt habe ich das Interesse komplett verloren.

Wie ist das bei euch? Gibt es Bücher die euch früher begeistern konnten und jetzt nicht mehr?

Habt einen tollen Start in die Woche!
Anna

 

#Leseparty – Die Alternative zur #lbm17

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Unglaublich viele Blogs, die ich regelmäßig verfolge, freuen sich in letzter Zeit sehr auf die kommende Leipziger Buchmesse. Ich selbst werde auch bei dieser Buchmesse nicht teilnehmen können, weil der Weg nach Leipzig für mich doch ein sehr weiter ist. Wie im vergangenen Herbst auch, habe ich deshalb wieder die Alternative zur #lbm17 voller Freude erwartet und werde wieder an der Leseparty von Petzi mit dem Blog Die Liebe zu den Büchern und Jess von Primeballerinasbooks. Unterstützt werden sie dieses Mal auch von Alexandra vom BücherKaffee und von Evelyn mit ihrem Blog Literat(o)ur.

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Montagsfrage: Gestresst durch den SuB?

Hallo ihr Lieben!

Es ist zwar schon Dienstag aber da ich es gestern zeitlich einfach nicht geschafft habe die Montagsfrage zu beantworten, mache ich es einfach heute. Mein ganzes Wochenende war verplant, ich bin weder zum rezensieren noch zum lesen gekommen. Ich bin gespannt wie es diese Woche sein wird und hoffe, dass mit den Beiträgen für euch nicht wieder in Verzug gerate.
Jetzt gehts aber erst einmal los mit der Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja.

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Fühlst du dich hin und wieder von deinem SuB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Ich habe, seit ich meinen Blog habe, einen recht großen SuB aufgebaut und immer wieder versucht die Zahl irgendwie zu verringern. Ich habe mir mehr als einmal ein Buchkaufverbot auferlegt, das ich letztlich nur einmal komplett durchgezogen habe. Habe bei SuB-Abbau-Challenges mitgemacht und noch so viel mehr.. Letztlich hat es nie wirklich etwas gebracht und ich habe mich selbst viel zu sehr unter Druck gesetzt. Mittlerweile verbiete ich mir nichts mehr, sondern achte eben darauf, dass ich ein gesundes Maß an Geld für Bücher ausgebe. Nicht mehr und nicht weniger, dann funktioniert das ganz wunderbar. Ich habe mich früher stressen lassen, aber einen Weg gefunden mich glücklich zu schätzen so viel Auswahl im eigenen Regal zu haben.

Wie ist das bei euch?

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

Anna

Montagsfrage: Buchkaufverbot?

Hallo ihr Lieben!

Das neue Jahr ist bereits 9 Tage alt und endlich gibt es wieder eine neue Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja. Mein Alltag kehrt nun wieder bei mir ein, denn morgen beginnen bei mir die Vorlesungen wieder. Montags habe ich das Glück frei zu haben und kann also eher gemütlich in die erste Arbeitswoche starten. Deshalb auch eher die verspätete Antwort auf die Montagsfrage heute.

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Hast du dir schonmal vorgenommen (und es geschafft) länger kein Buch zu kaufen?

Ich habe tatsächlich einmal ein Buchkauvverbot durchgehalten. Das war letztes Jahr von Januar bis Mai. Das war wirklich die längste Zeit, in der ich mir selbst keine Bücher gekauft habe. Rezensionsexemplare habe ich damals ausgenommen allerdings haben sie in diesen Monaten keine so große Rolle gespielt. Das war aber auch das erste und einzige Mal, dass ich es wirklich geschafft habe und mittlerweile habe ich aufgehört mich durch solche Verbote irgendwie unter Druck zu setzen.
Ich kaufe nur noch äußerst selten spontan irgendwelche Bücher, wenn ich in eine Buchhandlung gehe, dann habe ich ein bestimmtes Buch im Kopf, das ich mir dann kaufe, wenn es da ist. Wenn nicht, dann gibt es keins. Das einzige, das wirklich „gefährlich“ für mich ist, sind die Online-Shops wie medimops, rebuy oder arvelle. Wenn ich ein bestimmtes Buch suche, landen oftmals zwei oder drei weitere im Einkaufskorb. Hier muss ich noch etwas an meinem Verhalten ändern, weil einfach so viele tolle Bücher bereits auf mich warten und man wirklich nicht jedes Schnäppchen braucht.
Für dieses Jahr habe ich mir auch vorgenommen sehr viel bewusster zu entscheiden, was auf meine Wunschliste kommt oder nicht. Und ob die Bücher, die auf der Wunschliste sind schließlich dann doch in meinem Regal landen ist dann noch immer nicht gesagt. Mal sehen wie das bei mir klappt.
Ein festes Kaufverbot werde ich mir aber nicht mehr setzen.

Wie ist es bei euch? Funktionieren Kaufverbote für euch?

Ganz liebe Grüße!
Anna