Montagsfrage: Film besser als Buchvorlage?

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Hallo ihr Lieben, 

ich hoffe ihr seid schön in den Montag gestartet! Ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag am zweiten Job, den ich während der Ferien mache. Im Vergleich zum vorherigen ist es her alles etwas lockerer und angenehmer. Allerdings bin ich viel allein, deshalb spiele ich tatsächlich mit dem Gedanken über audible ein Hörbuch anzumachen. Aber wahrscheinlich traue ich mich das dann doch nicht xD Bevor ich an meinen Schreibtisch sitze, um noch zu lernen möchte ich aber nun die Montagsfrage von Antonia beantworten:

Gab es schon einmal einen auf einem Buch basierten Film, den du besser als das Buch fandest?

Grundsätzlich bin ich als Buchblogger ja ein Verfechter des „Ich lese zuerst die Bücher und dann schaue ich mir den zugehörigen Film an“ und halte mich da Großteils auch daran. Ich mag Buchverfilmungen meistens recht gerne aber sie kommen eben nicht an meine eigene Fantasie heran. Deshalb möchte ich bei Büchern, die mich besonders reizen, am liebsten nichts vom Film sehen. Sonst werde ich sehr schnell von gecasteten Schauspielern beeinflusst und habe ein vorgefertigtes Bild von bestimmten Charakteren im Kopf, die ohne dieses Zutun vielleicht ganz anders ausgesehen hätten.
Nur bei einem Buch fand ich die Verfilmung deutlich besser und das ist „Von wegen Liebe“ von Kody Kaplinter. Den dazugehörigen Film „The DUFF“ fand ich wirklich toll. Er war unglaublich lustig, an den richtigen Stellen romantisch und wirklich toll besetzt. Das Buch hingegen hat mir weder die Liebesgeschichte, noch die Botschaft am Ende richtig rüber gebracht. Ich habe mich beim Lesen nahezu gelangweilt. Den Film schaue ich mir immer wieder gerne an, vor allem dann, wenn mir nach Lachen ist.

Wie ist das bei euch? Habt ihr auch ein Film, der euch mehr überzeugen konnte als das dazugehörige Buch? 

Habt noch einen schönen Montag!
Anna

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Montagsfrage: Hörbücher und Bücher – grundverschieden oder gleich?

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Hallo ihr Lieben! 

Endlich finde ich wieder Zeit für die Montagsfrage! Letzte Woche habe ich den Start zum neuen Host-Blog von Antonia Lauter und Leise leider verpasst. Diese Woche bin ich aber wieder dabei und möchte meine Tradition nun beibehalten. Es fällt mir momentan immer noch schwer wieder ins bloggen und lesen hinein zu finden aber ich kämpfe mich wacker durch und versuche meine „Rückstände“ irgendwie wieder aufzuholen. Ich habe gerade das Gefühl ein wenig in ein Loch zu fallen, weil ich mich kaum mehr fürs Lesen oder bloggen begeistern kann.. deshalb also erst einmal wieder die Montagsfrage, damit ich mich langsam wieder daran gewöhne meinen Blog weiter zu pflegen. Ich hoffe sehr, dass es mir hilft und ich dann bald wieder komplett durchstarten kann.

Ist Hörbuch-Hören für dich mit „klassischem“ Lesen gleichzusetzen? Oder ist beides für dich grundverschieden? 

Ich höre definitiv gerne Hörbücher und bin Fan von vertonten Büchern. Meistens nutze ich diese für Bücher, die sehr dick sind, damit ich unterwegs nicht auf das Buch verzichten muss (1000 Seiten Schinken nehme ich einfach ungern irgendwohin mit). Das heißt ich lese und höre viel parallel und empfinde das als sehr angenehm. Allerdings kommt es natürlich sehr stark auf den Sprecher des jeweiligen Hörbuchs an. Wenn ich damit überhaupt nicht zurecht komme, dann wird das Hörbuch auch nicht gehört. Der Sprecher muss für mich passen, sonst hilft alles nichts. Grundsätzlich würde ich deshalb sagen, dass Hörbuch hören und „klassisches“ Lesen schon dasselbe sind. Schließlich bekommt man (bei ungekürzten Versionen) denselben Input. Der einzige kleine aber feine Unterschied ist die Interpretation. Es ist Tatsache, dass jemand, der ein Buch vorliest, seine eigene Interpretation transportiert. Als Hörer hat man somit keine andere Wahl, als dieser Interpretation zu folgen. In dem Sinne ist hören und lesen eben nicht ganz gleichzusetzen. Beim Lesen muss man seine eigene Interpretation finden, beim Hören wird sie einem vorgelegt. Das muss nichts Schlechtes sein aber manchmal passt es vielleicht nicht und man wird mit einem Buch nicht warm, das selbst gelesen, vielleicht sehr viel angenehmer gewesen wäre.
Somit ist meine Antwort auf diese Frage ein sowohl als auch: im Prinzip ist Hörbuch hören und lesen dasselbe und doch gibt es Unterschiede, die beides voneinander trennen.

Wie seht ihr das? 

Habt noch einen schönen Montag!
Anna

Montagsfrage: Buch vs. Film

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Hallo ihr Lieben!

Es geht mal wieder drunter und drüber bei mir und aus diesem Grund kam letzte Woche auch nur ein Post hier online. Ich habe ziemlichen Arbeitsstress an der Hochschule und meine Wochenenden haben eigentlich nichts mit Erholung zu tun.. meine Lesezeit ist gleichzeitig auch noch sehr begrenzt und deshalb wird es hier die nächsten Tage / Wochen, wohl weiterhin etwas ruhiger bleiben. Allerdings kommt diese Woche aufjedenfall noch die Rezension zu „Es“ von Stephen King, das Buch habe ich nämlich am Freitag beendet.
Heute gibt es aber endlich mal wieder die Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja!

Wenn du weder Buchverfilmung noch Buch kennst, was würdest du zuerst anschauen / lesen?

Diese Frage ist eigentlich recht einfach zu beantworten: ich versuche immer zuerst das Buch zu lesen. Mir fällt es immer leichter zuerst das Buch gelesen zu haben und anschließend den Film zu sehen als andersherum. Ich kann euch gar nicht genau sagen weshalb das so ist aber meistens lese ich das Buch nicht mehr, wenn ich den Film schon gesehen habe. Andersherum habe ich das Problem nie. Sollte ich es nicht schaffen ein Buch vorher zu lesen, dann kann es sogar sein, dass ich den Film erst gar nicht schaue. Bücher geben mir oftmals einfach mehr, als die Filme und deshalb möchte ich lieber alles zuerst lesen als sehen.

Wie ist das bei euch? Lest ihr zuerst das Buch oder schaut ihr lieber den Film?
Habt einen schönen Start in die neue Woche!

Anna

Rogue One – Eine Star Wars Story | Alexander Freed

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Inhalt

Das Imperium weitet seine Macht immer weiter aus und beunruhigende Gerüchte dringen durch die Galaxis. Die Rebellion erfährt, dass das Imperium an einer unglaublichen Waffe arbeitet, die sämtliche Welten unterjochen wird. Der Bau dieser Raumstation mit unfassbarer Zerstörungskraft scheint bald beendet und das Schicksal des gesamten Universums liegt in den Händen einer einzigen Rebellengruppe..

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Montagsfrage: Spoileralarm?!

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Hallo ihr Lieben!
Ich hoffe ihr hattet ein wunderschönes Wochenende, mit viel Sonnenschein! Bei mir war es wirklich toll. Ich habe neben der Arbeit fürs Studium viel Zeit mit meinen Freunden verbracht und deshalb auch recht wenig gelesen.
Heute gibt es, etwas später, die Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja.

Wurdest du schonmal gespoilert? Hast du wegen eines Spoilers ein Buch mal nicht zu Ende gelesen?

Ich kann mich ehrlich gesagt nicht wirklich erinnern, dass ich schon einmal zu einem Buch gespoilert wurde. Manchmal bin ich es selbst, die vielleicht vorher die Serie oder den Film sieht und erst anschließend das Buch liest. Meistens kann ich mich aber sehr gut fernhalten und so unvoreingenommen und unwissend in ein Buch einsteigen.
Was mich eher etwas aufregt sind Klappentexte die unheimlich viel voraus nehmen. Deshalb schreibe ich zu meinen Rezensionen die Inhaltsangaben immer selbst, weil ich beuwsst Details auslasse, die im Klappentext schon stehen. Oftmals wird so viel vorweggenommen, dass man sich als Leser wirklich wünscht, den Klappentext doch nicht gelesen zu haben.

Wie ist es bei euch? Wurdet ihr schonmal zu Büchern gespoilert?

Habt einen sonnigen Montag und eine tolle Woche!
Anna