[Rezension] Fadeaway | Anabelle Stehl

Titel:Fadeaway (Away-Reihe #2)
Autorin:Anabelle Stehl
Format:Klappbroschur
Preis:12,90 €
Seitenzahl:438 Seiten
Verlag:Lyx Verlag
ISBN:978-3-7363-1479-5
Bewertung:4 Sterne

Rezensionsexemplar

Inhalt

Kyra möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen, während sie mit ihrem Psychologiestudium in Berlin beginnt. Ihr ist klar, dass sie nicht vergessen kann, was ihr widerfahren ist, doch sie möchte sich dafür einsetzen, dass andere nicht dasselbe Schicksal erleiden müssen. Deshalb startet sie einen feministischen Podcast, bei dem sie auf Missstände an ihrer Uni aufmerksam macht. Niemand weiß, dass sie die Podcasterin ist, bis auf Milan, der plötzlich in ihrem Aufnahmestudio steht. Und Milan ist auch der Mann, der ihr gefährlich nahe kommt und das, obwohl sie sich von ihm ganz besonders fernhalten sollte.

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[Rückblick] Lesemonat Mai 2020

Hallo ihr Lieben

Ich muss sagen, ich hätte nicht gedacht, dass ich im Mai ähnlich viele Bücher lesen würde, wie in den letzten beiden Monaten. Trotz der Uni, die wieder regelmäßig stattfindet, habe ich es irgendwie geschafft einiges zu lesen. Das macht mich sehr froh. An diesem Beitrag schreibe ich mittlerweile das vierte oder fünfte Mal, weil ich es zeitlich einfach nicht schaffe den Lesemonat komplett zu schreiben. Aber jetzt nehme ich mir einfach die Zeit, sonst lohnt es sich wirklich nicht mehr.

Lesemonat Mai

Im Mai habe ich 7 Bücher gelesen. Insgesamt macht das 3.328 Seiten, das sind ca. 107 Seiten pro Tag. Meine Durchschnittsbewertung liegt bei 3,4 Sternen, was zeigt, dass dieser Lesemonat im Vergleich zum April eine kleine Steigerung erlebt hat. Zumindest was die Bewertung angeht.

Mein Lesemonat begann mit einer recht großen Enttäuschung. Gemeinsam mit einer Cold StorageFreundin habe ich auf der Buchmesse im Oktober „Cold Storage – Es tötet“ von David Koepp gekauft und es nun im April gemeinsam mit ihr gelesen. Leider war das Buch nicht das, was ich mir gewünscht habe. Der Klappentext versprach einen unaufhaltsamen Pilz der in Vergessenheit geriet und ausbrechen kann. Damit wird die gesamte Weltbevölkerung bedroht. Was ich bekommen habe, war aber alles andere als das. Die Erzählweise des Autors hat mir nicht besonders gut gefallen. Gleichzeitig gab es keine Charaktere, die durchweg die Geschichte erzählten, sondern immer wieder wurde ein Charakter hinzugefügt, um die Geschichte weiter zu erzählen. Es hat sich einfach nicht so richtig gelesen, wie ein Buch, denn der Fokus wurde immer wieder verschoben. Dabei ging, in meinen Augen, die Spannung komplett verloren. Der Ausgang des Buches hat mich dann noch weniger überzeugt, weil die Gefahr, die so groß angeteasert wurde, letztlich überhaupt keine Auswirkungen hatte. Deshalb keine Empfehlung von mir. Meine ausführliche Rezension könnt ihr hier lesen.

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[Rezension] V is for Virgin | Kelly Oram

V is for Virgin

Titel: V is for Virgin (Kellywood #1)
Autorin: Kelly Oram
Übersetzerin: Stephanie Pannen
Format: E-Book
Preis: 6,99 €
Seitenzahl: 336 Seiten
Verlag: One Verlag
ISBN: 978-3-8466-0098-6
Bewertung: 3 Sterne

Rezensionsexemplar 

Inhalt

Die 18-jährige Valerie Jensen wird von ihrem Freund verlassen und das aus dem einfachen Grund, weil sie mit dem Sex bis zur Ehe warten möchte. Durch ein gepostetes Video auf YouTube geht ihre Geschichte viral und sie wird als Virgin Val landesweit bekannt. Doch dem Trubel nicht genug: als Valerie Backstage bei einem Konzert der Band Tralse den Sänger Kyle Hamilton kennen lernt wird sein erklärtes Ziel sie zu verführen. Kann Valerie ihrem Vorhaben treu bleiben?

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[Rezension] Neon Birds | Marie Graßhoff

Neon Birds

Titel: Neon Birds (Neon Birds #1)
Autorin: Marie Graßhoff
Format: Taschenbuch
Preis: 15,00 €
Seitenzahl: 463 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN: 978-3-404-20000-9
Bewertung: 4 Sterne

Inhalt

Wir schreiben das Jahr 2101 und ein außer Kontrolle geratener technische Virus verwandelt Menschen in hyperfunktionale Cyborgs, die dem Willen der künstlichen Intelligenz KAMI gehorchen. Supersoldaten, die von der Öffentlichkeit gefeiert werden, bekämpfen diese Wesen, welche in Sperrzonen zusammengepfercht sind. Doch irgendetwas stimmt nicht, denn die Mauern beginnen zu bröckeln. Nicht nur, dass ominöse Sekten KAMI als Maschinengott anbeten, nein, es wirkt fast so, als würde KAMI mittlerweile mit anderen Mitteln kämpfen. Der Kampf zwischen Menschlichkeit und Technologie wird immer unerbittlicher und vier junge Erwachsene versuchen irgendwie den Untergang ihrer Zivilisation zu verhindern.

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[Rückblick] Lesemonat April 2020

Hallo ihr Lieben! 

Der Monat April war, ähnlich wie der März, sehr lesereich bei mir. Durch die derzeitige Lage hat sich mein Semester nach hinten verschoben und ich konnte den April fast komplett zum Lesen ausnutzen, denn arbeiten war leider auch nicht angesagt.. Ich hatte also wieder massig Zeit Bücher zu lesen (und, was sonst, zu kaufen).

Lesemonat April 

Im April habe ich insgesamt 11 Bücher gelesen. Insgesamt macht das 5.312 Seiten, das sind ca. 177 Seiten pro Tag. Meine Durchschnittsbewertung liegt bei 3 Sternen, was zeigt, dass dieser Lesemonat wohl einer der „schlechtesten“ seit langem ist. Ihr werdet gleich sehen was ich meine.

VardoIm April habe ich als erstes „Vardø – Nach dem Sturm“ von Kiran Millwood Hargrave aus dem Diana Verlag gelesen. Die Geschichte war ein Rezensionsexemplar, welches ich recht spontan angefragt hatte. Ich wusste nicht genau, worauf ich mich wirklich einlasse und wurde sehr positiv überrascht. In diesem Buch geht es um das Dorf Vardø in Norwegen, welches 1617 von einem schrecklichen Sturm überrascht wird, bei dem alle Männer auf See ums Leben kommen. Die zurückgebliebenen Frauen müssen irgendwie versuchen den Verlust zu verarbeiten und gleichzeitig für sich selbst zu sorgen. Als zwei Jahre später Absalom Cornet mit seiner Ehefrau auf die Insel kommt möchte dieser die Ordnung wieder herstellen. Auf eine Weise, die keine der norwegischen Frauen hat kommen sehen. Vardø ist eine sehr ruhige Geschichte, die aber in ihrer Dringlichkeit und Botschaft nicht lauter hätte rufen können. Die Charaktere sind liebenswürdig, das Leben auf der Insel wird wirklich eindrücklich dargestellt und man lernt zu lieben, genau dort zu sein. Als Cornet auftaucht wird diese Idylle zerstört und die Dunkelheit dieser Zeit rückt deutlicher denn je in den Vordergrund. Ich war wütend, traurig, enttäuscht und habe am Ende der Geschichte doch eine Träne geweint. Das hier ist ein Buch, das durch seine dramatische Ruhe ebenso tödlich sein kann, wie die See. Eine klare Empfehlung meinerseits! Meine ausführliche Rezension dazu könnt ihr hier lesen.

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