Montagsfrage: Buchkaufverbot?

Hallo ihr Lieben!

Das neue Jahr ist bereits 9 Tage alt und endlich gibt es wieder eine neue Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja. Mein Alltag kehrt nun wieder bei mir ein, denn morgen beginnen bei mir die Vorlesungen wieder. Montags habe ich das Glück frei zu haben und kann also eher gemütlich in die erste Arbeitswoche starten. Deshalb auch eher die verspätete Antwort auf die Montagsfrage heute.

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Hast du dir schonmal vorgenommen (und es geschafft) länger kein Buch zu kaufen?

Ich habe tatsächlich einmal ein Buchkauvverbot durchgehalten. Das war letztes Jahr von Januar bis Mai. Das war wirklich die längste Zeit, in der ich mir selbst keine Bücher gekauft habe. Rezensionsexemplare habe ich damals ausgenommen allerdings haben sie in diesen Monaten keine so große Rolle gespielt. Das war aber auch das erste und einzige Mal, dass ich es wirklich geschafft habe und mittlerweile habe ich aufgehört mich durch solche Verbote irgendwie unter Druck zu setzen.
Ich kaufe nur noch äußerst selten spontan irgendwelche Bücher, wenn ich in eine Buchhandlung gehe, dann habe ich ein bestimmtes Buch im Kopf, das ich mir dann kaufe, wenn es da ist. Wenn nicht, dann gibt es keins. Das einzige, das wirklich „gefährlich“ für mich ist, sind die Online-Shops wie medimops, rebuy oder arvelle. Wenn ich ein bestimmtes Buch suche, landen oftmals zwei oder drei weitere im Einkaufskorb. Hier muss ich noch etwas an meinem Verhalten ändern, weil einfach so viele tolle Bücher bereits auf mich warten und man wirklich nicht jedes Schnäppchen braucht.
Für dieses Jahr habe ich mir auch vorgenommen sehr viel bewusster zu entscheiden, was auf meine Wunschliste kommt oder nicht. Und ob die Bücher, die auf der Wunschliste sind schließlich dann doch in meinem Regal landen ist dann noch immer nicht gesagt. Mal sehen wie das bei mir klappt.
Ein festes Kaufverbot werde ich mir aber nicht mehr setzen.

Wie ist es bei euch? Funktionieren Kaufverbote für euch?

Ganz liebe Grüße!
Anna

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10 Gedanken zu “Montagsfrage: Buchkaufverbot?

    • Anna schreibt:

      Finanziell schon, weil ich monatlich um die 20€ mehr zur Verfügung hatte, die ich dann entweder gar nicht genutzt habe oder für etwas anderes ausgegeben habe.
      Emotional nicht, weil es tatsächlich oft eher eine Qual war, mich daran zu erinnern nichts zu kaufen, obwohl ich dieses eine Buch so gerne hätte haben wollen.. ich denke es hat mir persönlich nicht unbedingt gut getan und das wenige ersparte Geld war schnell dann auch wieder weg, weil ich Ende Mai Geburtstag habe und da Bücher geschenkt bekommen habe und mir dann selbst welche Geschenkt habe, weil ich das Kaufverbot überstanden habe xD Du siehst: es hat letztlich überhaupt keinen Sinn gemacht, weil ich am Ende doch wieder gleich weit war xD

      Liebe Grüße! (:

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  1. msmedlock schreibt:

    Hallo, Anna!
    Gebracht hat’s also nicht viel. Macht ja nix. Dieses Jahr setzt du dich nicht mehr so unter Druck.
    Ich habe durchaus Bücher schon mehrere Jahre auf meiner Wunschliste. Manche haben eben nicht so eine Priorität und sind auch nur drauf, damit ich sie nicht komplett vergesse. Irgendwann werden sie vielleicht gekauft. Ich entscheide am Ende beim Einkaufen immer, ob ich das jetzt wirklich brauche. Da fliegen schon mal Bücher wieder raus. So spart man sich auch was. :)
    LG, m

    Gefällt 2 Personen

  2. Mieze Schindler schreibt:

    Huhu!
    Ich finde, dass klingt nach einem guten Ansatz – mit einem bestimmten Buch im Kopf in einen Buchladen zu gehen. Ich schaffe das nicht – ich stöbere hier und da und meist werden mir dann plötzlich noch Bücher vorgestellt, die sich auch super anhören und schon hab ich die Taschen voll.
    Insbesondere auf Buchflohmärkten, oder wie du schreibst auf den Internetseiten, da kann ich kaum an mich halten…

    Liebe Grüße,
    Linda

    Gefällt 2 Personen

    • Anna schreibt:

      Kann ich total verstehen aber ich versuche das dieses Jahr aufjedenfall viel bewusster zu machen. Ist mir im letzten Jahr noch nicht hundert Pro gelungen aber ich bin auf einem guten Weg :D

      Liebe Grüße! (:
      Anna

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  3. laberladen schreibt:

    Ich mache das inzwischen auch so, dass ich est einmal ein Buch auf die Liste setze und es erst kaufe, wenn ich es tatsächlich aktuell lesen will. So manches davon ist wieder aus der Liste gestrichen worden, weil es mich im Laufe der Zeit dann doch nicht mehr so interessiert hat.
    Was die Gebrauchtbücher-Händler angeht, tue ich mir auch schwer, nein zu sagen. Besonders, wenn es um neuwertige Hardcover zu sehr günstigen Preisen geht. Aber leider wird die Lesezeit ja nicht mitgeliefert, so dass ich mich auch da mehr zügeln muss.

    LG Gabi

    Gefällt 2 Personen

  4. Buchstabenträumerin schreibt:

    Huhu Anna,
    für mich ist es überhaupt kein Problem, auch mal länger als einen Monat kein Buch zu kaufen ;-) Tatsächlich müsste ich gerade jetzt ziemlich grübeln, wann ich das letzte Mal eins gekauft habe. Mein SuB ist daher natürlich auch nicht so groß und das ist gut so. Einige Buchgewinne liegen dort und ab und an ein Rezi-Exemplar. Natürlich kaufe ich auch Bücher – meist online oder Schnäppchen auf Flohmärkten oder im Buchhandel. Das ist dann auch für mich manchmal etwas gefährlich ;-) Zu viel wird es aber dennoch nicht.
    Liebe Grüße,
    Anna

    Gefällt 2 Personen

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