Montagsfrage: Gedichte?

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Hallo ihr Lieben!

Nach einem super regnerischen Wochenende beginnt der Montag mit strahlendem Sonnenschein. Mein Gemüt dankt es dem Wetter, denn der Regen hat mir irgendwann wirklich die Laune verdorben. Diese Woche steht bei mir im Zeichen des SuB-Abbaus. Ich versuche alle ausstehenden Rezensionsexemplare noch zu lesen, um dann wirklich nur noch an meinem SuB zu arbeiten. Mal sehen wie das klappt :D
Jetzt soll es aber nicht weiter um meinen SuB gehen, sondern um die Montagsfrage von Buchfresserchen Svenja!

Magst und liest du Gedichte / Gedichtbände?

Ich habe in der Schule etliche Gedichte gelesen und mochte sie auch immer. Das interpretieren hat mir auch immer großen Spaß gemacht allerdings bin ich nie wirklich darauf gekommen mir Gedichtbände zuzulegen.
Bis ich auf Julia Engelmann und ihre Poetry Slam Texte gestoßen bin. Ich habe ihre beiden Gedichtbände aber als Hörbücher zu Hause, denn sie liest die Texte selbst und das macht einfach riesigen Spaß! Ich liebe die Art, wie sie schreibt (und auch vorträgt). Ihre Texte sind einfach wunderbar aus dem Leben gegriffen und bei jedem Gedicht habe ich mich irgendwie hineinfühlen können. Wer Julia Engelmann nicht kennt und Interesse an Gedicht hat, der sollte dringend mal einen Blick in ihre Gedichtbände werfen. Ich habe beide absolut geliebt. (Hier geht’s zu einer Rezension).

Wie ist es bei euch? Lest ihr gerne Gedichte?

Liebe Grüße!

anna_blog

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4 Gedanken zu “Montagsfrage: Gedichte?

  1. iri97 schreibt:

    Poetry Slam ist was tolles! Der Leiter eines Schreibworkshops, an dem ich teilgenommen habe, war der Poetry Slammer Lars Ruppel und er war nicht nur eine echt coole und angenehme Gesellschaft sondern auch wirklich talentiert in seinem Handwerk, seine Texte finde ich zumindest wirklich toll ^^

    Gefällt 2 Personen

  2. Evy Heart schreibt:

    Oh, ich hab auch mal ein Buch von Julia Engelmann rezensiert: http://evyswunderkiste.blogspot.de/2014/06/eines-tages-baby-von-julia-engelmann.html

    Aber meins wars nicht. Die typischen Probleme der 20-Somethings, das war mir zu banal. Ich hätte gern mehr Geschichten und weniger ständige Selbstreflektion gesehen. Aber viele konnten sich mit ihr identifizieren und ich finde es wichtig, dass man durch Literatur weiterkommt! Es gibt aber Texte, die mir gefallen :-)

    Gefällt 1 Person

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