[Rückblick] Lesemonat März 2020

Hallo ihr Lieben! 

Da ich in diesen „Quarantäne“-Zeiten mehr Freizeit habe denn je, kommt mein Lesemonat März dieses Mal auch wirklich recht zeitnah. Eigentlich hätte ich die Semesterferien über in einer Schule gearbeitet. Das hat wegen des Corona Virus natürlich nicht lange geklappt und aus diesem Grund habe ich sehr viel Zeit gehabt. Nicht nur, um Bücher zu kaufen, sondern auch um welche zu lesen. Daher freue ich mich heute mit euch über meine gelesenen Bücher im März zu sprechen.

Lesemonat März

Im März habe ich insgesamt 7 Bücher gelesen. Davon war ein Kinderbuch dabei, welches ich nicht rezensiert habe. Insgesamt macht das 2.627 Seiten, das sind ca. 85 Seiten pro Tag. Meine Durchschnittsbewertung liegt bei 3,5 Sternen, was nicht ganz so gut ist wie in letzter Zeit aber trotzdem zeigt, dass ich tolle Bücher gelesen habe.

Die kleine HexeAls erstes habe ich ein Kinderbuch beendet, das ich als Kind geliebt und auch als Erwachsene noch immer liebe: „Die kleine Hexe“ von Otfried Preußler. Ich liebe dieses Kinderbuch, aus dem Oetinger Verlag. Es ist erfrischend, spannend und macht einfach Freude. Eigentlich hätte es als Projekt mit den 3. Klässlern der Schule, an der ich ursprünglich hätte arbeiten sollen, stattfinden sollen. Nun habe ich es leider ohne die Kinder zu Ende gelesen und hoffe aber, dass sie weiterhin viel Freude an der Geschichte der kleinen Hexe haben werden.

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[Rezension] Belmonte | Antonia Riepp

Belmonte

Titel: Belmonte – Eine deutsch-italienische Familiensaga
Autorin: Antonia Riepp
Format: Klappbroschur
Preis: 15,00 €
Seitenzahl: 491 Seiten
Verlag: Piper
ISBN: 978-3-492-06201-5
Bewertung: 4 Sterne

Rezensionsexemplar

Inhalt

Als ihre Großmutter Franca überraschend stirbt, erbt Simona deren Elternhaus in den italienischen Marken, von dessen Existenz sie bis dahin nichts wusste. Die junge Landschaftsgärtnerin aus dem Allgäu, ein Gastarbeiterkind der dritten Generation, macht sich auf in das ferne Belmonte, ein verträumtes, mittelalterliches Dorf, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Dort findet sie Aufzeichnungen mit Francas Lebensbeichte und folgt, gegen alle Widerstände, den Spuren ihrer Vorfahren, bis sie am Ende eine erschreckende Wahrheit enthüllt…

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[Rezension] Verity | Colleen Hoover

Verity

Titel: Verity
Autorin: Colleen Hoover
Übersetzerin: Katarina Ganslandt
Format: Klappbroschur
Preis: 14,90 €
Seitenzahl: 366 Seiten
Verlag: Bold
ISBN: 978-3-423-23012-4
Bewertung: 3,5 Sterne

Inhalt

Lowen Ashleigh ist eine mäßig erfolgreiche Autorin, die ein Angebot erhält, welches sie nicht ablehnen kann: sie soll die gefeierten Psychothriller von Starautorin Verity Crawford zu Ende schreiben. Nach einem tragischen Unfall ist diese nicht in der Lage an der Reihe weiterzuarbeiten. Lowen sagt zu, ohne damit zu rechnen, was auf sie warten würde. Zum einen fühlt sie sich eindeutig zu Veritys Ehemann Jeremy hingezogen und zum anderen entdeckt sie bei der Recherche in Veritys Arbeitszimmer ein ominöses Manuskript, welches ihr Schreckliches offenbart…

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[Rezension] Vardø – Nach dem Sturm | Kiran Millwood Hargrave

Vardo

Titel: Vardø – Nach dem Sturm
Autorin: Kiran Millwood Hargrave
Übersetzerin: Carola Fischer
Format: Hardcover
Preis: 20,00 €
Seitenzahl: 430 Seiten
Verlag: Diana
ISBN: 978-3-453-29236-9
Bewertung: 4 Sterne

Rezensionsexemplar

Inhalt

Am Weihnachtsabend 1617 geschieht in Vardø, Norwegen, ein schreckliches Unglück: bei einem plötzlichen und heftigen Sturm kommen vierzig Fischer ums Leben. Alle Männer der Insel sind auf einen Schlag ausgelöscht und die Frauen von Vardø bleiben allein zurück.
Marens Bruder und Vater kommen an diesem Abend ums Leben, ihre Mutter verliert sich ganz in der Trauer, ihre schwangere Schwägerin spricht kaum mehr und zieht sich von Maren zurück. Einzig Kirsten, eine resolute Frau, deren Ehemann ebenfalls starb, sieht die Dringlichkeit, der die Frauen nun ausgesetzt sind: sie müssen anfangen sich selbst zu versorgen.

Zwei Jahre nach dem Sturm betritt jedoch ein unheilvoller Mann die Insel: Absalom Cornet. Er verbrannte in Schottland Hexen und soll nun auf Vardø für Ordnung sorgen. Cornet wird von seiner jungen norwegischen Ehefrau Ursula begleitet, die von seiner Autorität gleichzeitig angezogen als auch abgestoßen wird.
Auf Vardø begegnet Ursula Maren und sieht in ihr etwas, das sie noch nie zuvor erlebt hat: eine unabhängige Frau. Absalom hingegen sieht nur eines: die Insel ist von Gott verlassen und muss von der teuflischen Sünde befreit werden.

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[Rezension] Die Frau ohne Namen | Greer Hendricks & Sarah Pekkanen

Die Frau ohne Namen

Titel: Die Frau ohne Namen
Autorin: Greer Hendricks & Sarah Pekkanen
Übersetzerin: Alice Jakubeit
Format: Klappbroschur
Preis: 16,00 €
Seitenzahl: 446 Seiten
Verlag: Rowohlt Polaris
ISBN: 978-3-499-00144-4
Bewertung: 4 Sterne

Rezensionsexemplar

Inhalt

Durch einen Zufall bekommt die Kosmetikerin Jess die Möglichkeit bei einer Studie teilzunehmen. Eigentlich rechnet sie damit einige Fragen zu beantworten und anschließend das Geld dafür zu bekommen. Allerdings ist „Testperson 52“, wie Jess nun genannt wird, etwas ganz besonderes für die Studie. Die Fragen werden immer persönlicher und Jess kann, je weiter die Studie fortschreitet, kaum mehr unterscheiden was in ihrem Leben real und was eines der manipulativen Experimente von Dr. Shields ist. Langsam aber sicher wird Jess klar, dass sie in großer Gefahr schwebt, doch sie weiß nicht, vor wem sie sich wirklich fürchten muss…

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